Werkwochen

Die Geschichte

1965 wurde die erste Werkwoche aus der Taufe gehoben. Sie war die Idee einiger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der KSJ (Katholische Studierende Jugend), die gemeinsam mit Pater Erich Lennartz neue Formen der sozialen Bildungsarbeit für Jugendliche suchten. Parallel zu den kritischen Diskussionen der traditionellen schulischen Lerninhalte in allen gesellschaftlichen Bereichen und begleitet von der politischen Aufbruchstimmung in den Endsechzigern, wurden die Werkwochen ins Leben gerufen. Mit kreativen Medien sollte das kopflastige schulische Lernen durch eine unmittelbare sinnliche Auseinandersetzung ersetzt werden. Der schöpferische Prozess bot zudem vielfältige Ansatzpunkte für einen persönlichkeitsbildenden Lernprozess in der Gruppe.

Bis heute setzen wir das Konzept und die Idee von Pater Lennartz erfolgreich fort – nahezu unverändert. Etwa 80 bis 100 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 18 Jahren nehmen in allen Schulferien an den Werkwochen teil.

Das Team der Werkwochen

Das Herz einer jeden Werkwoche ist das Team der ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Sie sorgen dafür, dass die Werkwoche läuft und sind immer zur Stelle, wenn du Kummer hast, Beschäftigung brauchst oder einfach nur eine*n Gesprächspartner*in suchst. Mit viel Engagement gestalten sie jede Werkwoche und machen sie für dich zum unvergesslichen Erlebnis.

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NEUIGKEITEN AUS DEN WERKWOCHEN

Werkwochen in den Herbstferien

Nach einem relativ „normalen“ Sommer in der BDKJ Jugendbildungsstätte Rolleferberg ist nun die Anmeldung für die Werkwochen in den Herbstferien möglich. Momentan gehen wir aufgrund der bundesweit gültigen 3G-Regelung davon aus, dass…

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